FotoEinblicke

 

... in Feste, die ich mitgestaltet habe:

 


Tu BiSchwat am 5. Februar 2011

 

Tu BiSchwat ist eines von vier Neujahrsfesten, die in Israel begangen werden: Das Neujahrsfest der Bäume! – Im Januar, wenn dort die Bäume austreiben und Früchte ansetzen, beginnt das neue Jahr der Bäume. Und das haben wir auf israelische Weise mitgefeiert:

 

In vier Obstsaft-Koste-Runden haben wir an die Bäume unserer Heimat (Apfelsaft), die Bäume in Israel (Orangensaft), den Baum des Lebens im Paradiesgarten (Ananassaft) und an unsere Sehnsucht nach ewigen Leben (Traubensaft) gedacht. Dazu gab es natürlich kleine Geschichten und interessante Aktionen rund um Bäume und ihre Früchte. Wir haben Senfkornsamen gesät und wunderbare Paradiesbäume aus Salzteig hergestellt...

 


Chanukka 4. Dezember 2010

 

Chanukka ist ein jüdisches Fest, das an die Wiedereinweihung des Tempels nach einer Schändung erinnert. Wichtiges Symbol des Festes ist ein neunarmiger Leuchter. Die neunte Kerze wird auch Diener-Kerze genannt, weil sie die anderen Kerzen anzündet. Messianische Juden glauben, dass diese Diener-Kerze Jesus Christus ist, der uns mit seinem heiligen Geist anzündet…


Nachdem die Kinder diese Geschichte gehört haben, standen natürlich auch Kerzen im Mittelpunkt unseres Festes...

Es wurden Duft-Teelichte mit Wachs verziert, WalnussSchwimmkerzen hergestellt und Weihnachtskarten mit Wachskratztechnik gestaltet.


Regenwurmforschungs-

Station auf Familien- und Schulfesten im August und September 2010

 

Wie sieht ein Regenwurm aus? Wie bewegt er sich? Hört man ihn dabei? Kann er in Wasser überleben? Wie lang ist er? - Das waren die Forscherfragen, denen die Kinder in kleinen Experimenten nachgingen.  

 


HörspielProjekt in der Kita Regenbogen April/Mai 2010

 

Was braucht man für ein gutes Hörspiel? - Ideen für eine gute Geschichte, Schauspieler mit charakteristischen Stimmen, ein Drehbuch und eine passende Geräuschkulisse. Die Geschichte mit dem Titel "Der Schatzsucher" haben die Hortkinder der Kita Regenbogen in Görlitz/Weinhübel gemeinsam erfunden und anschließend in Szenen gegliedert als Hörspiel aufgenommen. 

 


Adventstürchen 23. Dezember 2009

 

Jedes Jahr findet in Görlitz ein Adventskalender mit echten Türchen in Häusern statt. Das 23. Türchen des Kalenders 2009 war die Tür meines kleinen Ladens.

 

 

„Runtergekommen und abgestiegen“  ist vor 2000 Jahren vom Himmel ein König… Mit diesem Lied begann das senfkornmäßig winzige Programm.


Danach erzählte Maya ihrem Freund Hans Willi, was dieses Jahr in ihrem Adventskalender war:

> Im 1. Türchen Gott, der alle Menschen gemacht hat.

> Im 3. Türchen Menschen, die immer streiten.


> Im 7. Türchen die Propheten, die Jesus als Rettungsplan Gottes für die Menschen ankündigten. Jesus bringt Frieden und hilft, Streit zu beenden.

> Im 19. Türchen sagte der Engel Maria, dass sie Jesus gebären würde.

> Und im 24. Türchen... Pst. Babygeschrei! 


Schließlich durften die Kinder nach dem Programm im Laden in Fühlsäckchen Dinge aus dem Adventskalender von Maya ertasten, während die Eltern Süßigkeiten und Punsch kosteten.